Wednesday, April 26, 2017

Photo-Nachstellung


1. Im Foto spielt man Gitarre in Woodstock.
August 1969

2. Diese Foto representiert Frieden, Freie Liebe und die Gegenbewegung.
3. Es ist von Woodstock, ein ikonisches Ereignis mit  über 400,000 Leute und viele berühmte Musikanner.











Monday, February 20, 2017

Die Letzte Fresko

Die Letzte Fresko
Image result for fresco In den alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, gab es eine junge Frau. Sie hieß Lena und wollte am meistens eine berühmte Malerinnen sein. Ihre Malerei war nicht schlecht, aber in einer wettbewerbsfähigen Welt „nicht schlecht” war nicht genug. Schulden wuchsen und wuchsen und keine Gemälde Kunden meinten keine Geld. In diesen schlechten Zeiten, waren Lenas Pinsel ihr einziger Trost. Sie fürchtete ihr Heim zu verlieren, ging Lena jeden Tag stadteinwärts um Arbeite zu suchen.
Eines Tages, während ihrer eiligen Reise stadteinwärts, war Lena bei einer alter Mann genähert.
Der welke Mann sagte: „Hallo Deern. Du siehst wie eine Malerin aus! Ich glaube, braucht ein bisschen Hilfe.”
Lena antwortete: „Ja, das stimmt. Ich habe keine Geld und meine Gastwirtin ist fürchterlich!”
„Vielleicht kann ich dir helfen. Aber ich brauche Ausgleich.”
„Das kann ich nicht machen. Ich bin total mittellos.”
„Ich brauche kein Geld. Ich benötige nur, dass du mich malte. Während du malst, musst du auch meine Geschichte zuhören. Es ist nicht zu lang, wenn du den letzten Pinselstrich gemalt hat, werde ich fertig.”
Lena war hoch erfreut. „Vielen Dank netter Herr! Wir werden sofort anfangen.”
Lena begann mit dem Malen, und der alte Mann begann seine Erzählung. Der Mann, er hieß Tobias, war auch Maler. Als er jung war, wollte er auch ein berühmter Maler sein. Er reiste um die Welt und suchte die Erfolgsgeheimnisse. Erst fünf Jahre später hatte Tobias Glück. In den Wüste von Marokko bemerkte Tobias eine Gestalt auf einer Sanddüne. Tobias blickte auf die Gestalt. Es sah dünn wie ein Knochen aus. Das Geschöpf kam entgegen. Er war nur ein runzelige Nomade. Die Zwei Männer redeten, und endlich lud der Nomade Tobias heim ein. Der Nomade war klein und sehnig, Tobias noch kräftig von Jugend. Die Zwei traten bescheidene Bleibe den Nomaden ein. Der Nomade bot Tobias einen Krug an und sagte: „Dieses Wasser kommt von der einzigen Quelle für über Hundert Meilen.” Tobias akzeptierte gnädig und in kleinen Schlückchen trank das Wasser.
Der vernünftige Nomade wusste, was Tobias wünschte und sagte: „Tobias, Ich weiss, du suchst die Fertigkeiten erforderlich zu einem Meistermaler zu werden. Ich kann das zu dir geben, wenn du willst. Ich brauche nur ein Ding dafür.”
Tobias antwortete aufgeregt: „Irgendetwas.”
Der Nomade lächelte und sagte: “Du musst mich malen.”
Tobias war überrascht von das Leichtigkeit der vorliegenden Aufgabe. Er versammelte sich die Materialien, um ein Fresko zu malen und fing an. Tobias merkte, während er malte, dass dieses Fresko das schönsten künstlerisches Stück, das war er jemals machte hat. Jedes Detail war perfekt, als ob ein übermenschliche Einfluss den Pinsel führte. Tobias malte ihn fort. Keinmal hat setzte er aus. Er war überzeugt, dass dieses Fresko sein Meisterstück war. Während den Freskos kam näher Vervollständigung, ein neuentdeckte Selbstvertrauen füllte Tobias. Als er das Fresko beendete, schaute Tobias auf, und zu seiner Verwunderung war der Nomade nicht anwesend. Tobias rief für der Nomade, aber vergebens. Der Nomade verschwand lediglich. Tobias ging ein paar Tage später zurück nach Italien, und mit seinem neuentdeckten Talent wurde der berühmtesten Maler in dem ganze Land. Sein bekannteste Kunstwerk war das Fresko von dem alten Nomade.Image result for nomad
Da endete die Geschichte des Tobias. Genauso hörte Lena ihre Gemälde auf. Lena schaute auf, wie Tobias in seiner Geschichte, aber Tobias war abwesend. Lena schaute zurück auf ihr Gemälde. In das Bildfeld stand nicht nur Tobias, der Mann, den sie malte, aber auch der Nomade, und Hunderte andere Leute, alle Meistermaler und Meistermalerinnen. Lena weinte eine Freudenträne und lächelte. Die Malerei war das schönste Kunstwerk, das sie je sah.

Wednesday, December 7, 2016

Schultzes Blues Abenteuer

 Hier steht Schultze in seinem Nachthemd. Er hat am ersten mal der Zydeco Musikstil gehört. Er kann nicht entschieden ob er diese Musik magt. Das Lied hat in Schultzes Kopf festgeklebt. Danach diese Szene spielt Schultze dieses Lied an seine Akkordeon.




 Eeegads. Hier tanzt Lisa auf dem Tisch. Sie macht mir sehr unbequem. Warum musst sie hierhin und dorthin ausgelassen sein? Sie hat Schultze und seiner Freunde ehrfürchtig gemacht. Auf Tisch zu bestehen sind für die Standsicherheit sehr schlecht.
Hoorah! Schultze hat die Reise nach Texas gewonnen. In diese Szene sieht Schultze nicht so enthusiastisch aus, aber wir wissen dass er sehr aufgeregt ist. Er liebt Zydeco und Cajunmusik und kann nicht warten für die Reise. Die Bürger spielt Musik und feiert für Schultze. Schultze ist dankbar, aber ruhig und sagt nichts.
 Diese Szene ist die letztes mal Schultze und die Gang sind miteinander. Die Freunde hat sich verabschieden. Es ist eine etwas traurige Szene. Schultze und seinen Freunde hat nicht gewusst, aber wir wissen das dieses mal ist die letztes mal Schultze werden in Deutschland lebendig sein. Sie sagen nicht viel, aber die emotionales Gepäck sind erheblich.
Oh nein. Der Mond ist sehr symbolisch in diese Szene. Hier hören wir der letzen Atem des Schultze. Der Mond ist langsam bei Bewölkung verschlingt. Hier in die Bayou hat Schultze gestorben. Er hat gestorben nicht in seine Heimat, mit traditionell Polka, aber in Amerika mit Zydeco. Sehr symbolisch und traurig.

Tuesday, October 18, 2016

A Funktuary of sound.



J- Willkommen zu Danny D’s diskutieren Disko. Und jetzt halten wir unsere 3 Jahre Pause für liebe Harambe. Ich heiße Danny D und ich werde deine Moderator für die Abend sein. Verbinden sie mich sind Louis Q und O´Shawnesy.
D- Blut, Gewalt, Kadaver und Kindern?
H- Heute diskutieren wir Gewalt in Fernsehen. Eltern gefallen die nicht große Menge von Gewalt in Fernsehen.
D- Nja, ich werde dass die Eltern überfürsorglich bin sagen. Die erste mal ich habe eine Mann ermordet, kaltblütig wohlgemerkt, ich war sieben Jahre alt.
H- Verdammt es Louis! Jetzt ist nicht die Zeit für deine Vergangenheit übersprechen.
J- Typen! Das ist nicht die Seele des Nachtes.
D- Naja. Andererseits die Auseinandersetzung haben wir eine Statistik, dass sagt 72% der Eltern stimmt mit die positives Themen innerhalb die gewalttätig Serien zu.
H- Wir brauchen Serien mit die positives Themen aber ohne die Gewalt.
J- Danke für uns verbinden. Darf die Seele des Nachtes fortleben. Gute Nacht, und träum FUNKY.
A Funktuary of sound.

Monday, October 3, 2016

¨Das Surfen macht dich nicht einsam, aber faul."

Ich würde nicht zustimmen. Ich glaube dass Internetsurfen und Videospiel Spielen und Facebook lesen macht man nicht dumm, oder faul, oder einsam. Ich glaube dass Einsamkeit und Faulheit führt zu viel Internet benutzen an. Es ist einer Schutz von täglich Leben. Ein bisschen Internetsurfen macht das Leben süßer, aber zu viel ist gefahr. Man kann Freunden verlieren und Zeit vergeuden. 

Sunday, September 25, 2016

Ich Erkunde Berlin!

Ich fange mit meiner Reise auf dem Bundestag an. Der Bundestag ist einer U-Bahnhof, und ist von den Reichstag nur einer Häuserblock entfernt. Ich gehe in Richtung Südwesten, den berühmten Reichstag zu besuchen. Es ist schön und hoheitsvoll, mit einer Glaskuppel wovon man die ganze Stadt sehen kann. Über eine Brüstung kann ich mein nächstes Ziel sehen. Das Denkmal für ermordete Juden. Es ist ein kurzer Spaziergang geradeaus in der Ebertstraße, Links von dem Reichstag. Dieses Denkmal ist sehr emotional. In die Steinblöcke sind atemberaubend, keine zwei sind die gleiche Höhe. Ich gehe weiter in die Ebertstraße, dann kam ich am Potsdamer Platz herüber. Dieser Platz hat ein paar Wolkenkratzer, aber Berlin hat relativ wenige Wolkenkratzer im Allgemeinen. Jetzt biege ich nach rechts ab, in die Potsdamer Straße zum Sony Zentrum. Es ist nicht von historische Wichtigkeit, aber es sieht cool aus und ich war unterwegs. Dann mache ich einen Spaziergang geradeaus in die Potsdamer Straße. Kurze bin ich an dem Zoologischer Garten Berlin angekommen. Da steht viele tiere, wie Löwen, Tiger, und Bären. Das Aquarium Berlin steht in der Nähe von dem Zoologischer Garten, nur ein paar hundert Meter in Richtung Süden. Hier sehe ich mein Lieblingstier, den Wal. So gewaltig und königlich und blau. Wale aalen sich. Zuletzt, aber natürlich nicht am wenigsten, habe ich die Wilhelm-Gedächtnis Kirche besucht. Der Spitzname dieser Kirche ist Lippenstift und Puderdose. Beide sind schöne Kirchen. Während meiner Zeit in Berlin habe ich mich in die Stadt verliebt. Es ist eine große kulturelle Stadt, und diese Spaziergang ist ein Spaziergang, den ich nie vergessen werde.