Monday, February 20, 2017

Die Letzte Fresko

Die Letzte Fresko
Image result for fresco In den alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, gab es eine junge Frau. Sie hieß Lena und wollte am meistens eine berühmte Malerinnen sein. Ihre Malerei war nicht schlecht, aber in einer wettbewerbsfähigen Welt „nicht schlecht” war nicht genug. Schulden wuchsen und wuchsen und keine Gemälde Kunden meinten keine Geld. In diesen schlechten Zeiten, waren Lenas Pinsel ihr einziger Trost. Sie fürchtete ihr Heim zu verlieren, ging Lena jeden Tag stadteinwärts um Arbeite zu suchen.
Eines Tages, während ihrer eiligen Reise stadteinwärts, war Lena bei einer alter Mann genähert.
Der welke Mann sagte: „Hallo Deern. Du siehst wie eine Malerin aus! Ich glaube, braucht ein bisschen Hilfe.”
Lena antwortete: „Ja, das stimmt. Ich habe keine Geld und meine Gastwirtin ist fürchterlich!”
„Vielleicht kann ich dir helfen. Aber ich brauche Ausgleich.”
„Das kann ich nicht machen. Ich bin total mittellos.”
„Ich brauche kein Geld. Ich benötige nur, dass du mich malte. Während du malst, musst du auch meine Geschichte zuhören. Es ist nicht zu lang, wenn du den letzten Pinselstrich gemalt hat, werde ich fertig.”
Lena war hoch erfreut. „Vielen Dank netter Herr! Wir werden sofort anfangen.”
Lena begann mit dem Malen, und der alte Mann begann seine Erzählung. Der Mann, er hieß Tobias, war auch Maler. Als er jung war, wollte er auch ein berühmter Maler sein. Er reiste um die Welt und suchte die Erfolgsgeheimnisse. Erst fünf Jahre später hatte Tobias Glück. In den Wüste von Marokko bemerkte Tobias eine Gestalt auf einer Sanddüne. Tobias blickte auf die Gestalt. Es sah dünn wie ein Knochen aus. Das Geschöpf kam entgegen. Er war nur ein runzelige Nomade. Die Zwei Männer redeten, und endlich lud der Nomade Tobias heim ein. Der Nomade war klein und sehnig, Tobias noch kräftig von Jugend. Die Zwei traten bescheidene Bleibe den Nomaden ein. Der Nomade bot Tobias einen Krug an und sagte: „Dieses Wasser kommt von der einzigen Quelle für über Hundert Meilen.” Tobias akzeptierte gnädig und in kleinen Schlückchen trank das Wasser.
Der vernünftige Nomade wusste, was Tobias wünschte und sagte: „Tobias, Ich weiss, du suchst die Fertigkeiten erforderlich zu einem Meistermaler zu werden. Ich kann das zu dir geben, wenn du willst. Ich brauche nur ein Ding dafür.”
Tobias antwortete aufgeregt: „Irgendetwas.”
Der Nomade lächelte und sagte: “Du musst mich malen.”
Tobias war überrascht von das Leichtigkeit der vorliegenden Aufgabe. Er versammelte sich die Materialien, um ein Fresko zu malen und fing an. Tobias merkte, während er malte, dass dieses Fresko das schönsten künstlerisches Stück, das war er jemals machte hat. Jedes Detail war perfekt, als ob ein übermenschliche Einfluss den Pinsel führte. Tobias malte ihn fort. Keinmal hat setzte er aus. Er war überzeugt, dass dieses Fresko sein Meisterstück war. Während den Freskos kam näher Vervollständigung, ein neuentdeckte Selbstvertrauen füllte Tobias. Als er das Fresko beendete, schaute Tobias auf, und zu seiner Verwunderung war der Nomade nicht anwesend. Tobias rief für der Nomade, aber vergebens. Der Nomade verschwand lediglich. Tobias ging ein paar Tage später zurück nach Italien, und mit seinem neuentdeckten Talent wurde der berühmtesten Maler in dem ganze Land. Sein bekannteste Kunstwerk war das Fresko von dem alten Nomade.Image result for nomad
Da endete die Geschichte des Tobias. Genauso hörte Lena ihre Gemälde auf. Lena schaute auf, wie Tobias in seiner Geschichte, aber Tobias war abwesend. Lena schaute zurück auf ihr Gemälde. In das Bildfeld stand nicht nur Tobias, der Mann, den sie malte, aber auch der Nomade, und Hunderte andere Leute, alle Meistermaler und Meistermalerinnen. Lena weinte eine Freudenträne und lächelte. Die Malerei war das schönste Kunstwerk, das sie je sah.

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